Mein Name ist Werner Kühn, ich bin 71 Jahre alt, ich bin Dipl.-Physiker und jetzt Rentner.
Mein Engagement im Kirchenvorstand gilt weiterhin mit Gottes Hilfe, die Geschicke unserer Kirchgemeinde im neuen Schwesterkirchverhältnis der Region Chemnitz-West unter den gegenwärtig schwierigen Bedingungen und Einschränkungen durch Vakanz und Corona-Pandemie gut mit zu lenken.
Ich will auch dafür Sorge tragen, dass die Vakanz durch die Wiederbesetzung unserer Pfarrstelle mittels Ausschreibung ein baldmögliches Ende findet.

 

Mein Name ist Cornelia Schneider, ich bin 37 Jahre alt und als Fachreferentin Controlling tätig.
Ich engagiere mich schon seit mehreren Jahren gern in der Gemeinde, sei es als Kirchner oder im Gospelchor.
Jetzt möchte ich noch einen Schritt weitergehen und zukünftig das Gemeindeleben auch aktiv mitgestalten. Gern würde ich meine Fähigkeiten in die Arbeit des Kirchenvorstandes einbringen und auch selbst neue Erfahrungen sammeln.

 

Mein Name ist Marian Bertz, ich bin 33 Jahre alt, Angestellter in einem Chemnitzer Auktionshaus und Doktorand (Europäische Ge-schichte) an der TU Chemnitz.
Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich mich neben meinen Diensten als Lektor in einem weiteren Bereich unserer Kirchgemeinde engagieren möchte.
Die Mitarbeit im Kirchenvorstand interessiert mich besonders aufgrund der großen Bandbreite an Themen und Aufgaben, bei denen eine Mitwirkung möglich ist. Dies gilt insbesondere für die Durchführung der Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen sowie finanzielle Belange der Gemeinde.
Als ein erst im Erwachsenenalter Getaufter erhoffe ich mir von der Arbeit im Kirchenvorstand aber nicht zuletzt auch ein stärkeres Hineinwachsen in die Gemeinde und eine Stärkung im Glauben.

 

Mein Name ist Rahel Pfeiffer, ich bin 25 Jahre alt und von Beruf Psychologin.
Ich wohne seit 2017 in Chemnitz und singe seither im Gospelchor, über den ich bereits viele tolle Menschen der Gemeinde kennengelernt habe.
Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich glaube, dass die Kirche eine kulturelle und soziale Bereicherung der Gesellschaft darstellt. Deshalb will ich bei den verschiedenen Aufgaben in der Gemeinde helfen.
Ich weiß dabei noch nicht genau, in welchen Bereichen ich mich am besten einbringen kann, sondern bin offen für vieles und gespannt darauf, was wir gemeinsam weiterführen und umsetzen können.

 

Mein Name ist Dr. Michael Gerner, ich bin 37 Jahre alt und von Beruf Arzt (Kardiologe).
Zu meiner Motivation: Stärken stärken! Ich erlebe unsere Kirchgemeinde seit unserem Umzug von Leipzig nach Chemnitz vor drei Jahren u. a. dank der Frauenpower im Pfarramt sowie des Engage-ments der Kirchenvorstände und Ehrenamtlichen als einen familienfreundlichen, einladenden Ort mit tollen Angeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen, wofür ich sehr dankbar bin. Dies gilt es zu unterstützen, weshalb ich für den Kirchenvorstand kandidiere.
Vorstellen kann ich mir zudem, gemeinsam neue generationenübergreifende Formate zu entwickeln und damit das Gemeinschaftsgefühl in der Gemeinde und das Zusammenwachsen mit den Schwesterkirchgemeinden zu fördern.

 

Mein Name ist Sigrid Schmidtke. Ich bin 55 Jahre alt und arbeite als Kinderkrankenschwester im Klinikum Chemnitz.
Als ich vor sechs Jahren den Dienst im Kirchenvorstand begann, ahnten wir noch nichts von all den Veränderungen, u. a. bedingt durch die Strukturreform.
Mir ist wichtig, dass Bewährtes und Vertrautes erhalten bleibt und auch neue Ideen eine Plattform bekommen. Dabei liegt mir das generationenübergreifende Miteinander in unserer Gemeinde weiter am Herzen.Außerdem möchte ich beim BRÜCKENBAU zu unseren Nachbargemeinden mithelfen.

 

Mein Name ist Ronny Hlady, ich bin 44 Jahre alt und als selbstständiger Zimmerermeister tätig.In den vergangenen sechs Jahren haben wir uns im Kirchenvorstand den vielfältigen Aufgaben gestellt und konnten gemeinsam auf einer guten, sachlichen und respektvollen Ebene vieles voranbringen und klären. Dafür bin ich sehr dankbar.
Auf Grundlage dieser guten Erfahrung möchte ich mich für weitere sechs Jahre dem Amt des Kirchenvorstehers stellen und mich dabei für unsere Kirchgemeinde einsetzen. Vor allem im Bereich der anstehenden Bauaufgaben möchte ich meine Berufserfahrung für unsere Gemeinde einbringen.
Außerdem ist es mein Anliegen, die Mitarbeiter im hauptamtlichen Dienst zu unterstützen und den Gemeindeaufbau weiter voranzubringen. Mit Gottes Hilfe bin ich bereit, mich allen damit verbundenen Herausforderungen zu stellen.

 

Mein Name ist Juliane Herzog, ich bin 44 Jahre alt und Kirchenmusikerin der Gemeinde.
Nach zwei Legislaturperioden im Kirchenvorstand habe ich viele Erfahrungen gesammelt, die ich in den neuen Vorstand einbringen kann. Gleichermaßen freue ich mich auf die Umsetzung neuer Ideen. Mir liegen lebendige Gottesdienste, in denen die Gemeinde auch musikalisch eingebunden und berührt wird, besonders am Herzen.
Daneben sind mir alle Projekte wichtig, die Menschen zusammenbringen und etwas Gemeinsames entstehen lassen. Dabei ist es wichtig, über den Tellerrand zu schauen und auf die Schwesterkirchgemeinden und Menschen außerhalb der Gemeinde zuzugehen.