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Gemeindebrief Juli/August/September 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6 – Jahreslosung 2018

Gemeindebrief Mai/Juni 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6 – Jahreslosung 2018

Gemeindebrief März/April 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6 – Jahreslosung 2018

Gemeindebrief Dezember 2017-Februar 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6 – Jahreslosung 2018

Gemeindebrief Kappitol

Kappitol – für Kinder
22. September, 16 Uhr

Die berühmte Geschichte des Kleinen Prinzen nach dem gleichnamigen Buch von Antoine de Saint-Exupéry nimmt ein kleines Mädchen heraus aus ihrem durchgeplanten Alltag voller Termine und Aufgaben hinein in ein Universum, in dem alles möglich ist. Lasst uns bei Popcorn und Getränk mit auf diese Reise gehen!

22. September, 20 Uhr

Hilde, Karl und Philip leben mit einem Handikap in einem Heim für behinderte Erwachsene in Bremen. Die drei sehnen sich nach einem Leben mit neuen Herausforderungen und entschließen sich, heimlich abzuhauen und auf große Reise zu gehen. Der Betreuer Enno nimmt widerwillig die Verfolgung seiner drei Ausreißer auf. Der Film ist eine deutsche Komödie über Selbstvertrauen und Zusammenhalt wider den gesunden Menschenverstand.

Gemeindebrief Gemeinde unterwegs

Pfingstausflug nach Annaberg – eine Stadt im schönen Erzgebirge

Traditionsgemäß fand am Pfingstmontag der Ausflug unserer Kirchgemeinde statt. Annaberg war unser Ziel in diesem Jahr. Unser Bus startete 8.45 Uhr zunächst zum Pöhlberg. Auf der Terrasse des Pöhlberg-Hotels erlebten wir – zusammen mit Christen aus Annaberg und Umgebung – einen wunderschönen Freiluft-Gottesdienst. Pfarrer Warnat predigte sehr anschaulich und mit bewegten Worten zum Bibelvers „Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft“ (Jes. 40,31). Die christliche Gemeinschaft mit all den Menschen bei herrlichem Wetter und mit weitem Blick über das Erzgebirge war für uns sehr beeindruckend. Anschließend wurde uns im Berghotel das vorbestellte Mittagessen zügig serviert. Allen hat es sehr gut geschmeckt. Das nächste Ziel war die St. Annenkirche. Wanderfreudige gingen auf einem schönen Wanderweg bergab voran, die anderen fuhren per Bus hinterher.

Die St. Annenkirche, majestätisch über der Altstadt der Bergstadt Annaberg thronend, ist auch als Wahrzeichen der Stadt bekannt und sucht an Majestät und Schönheit ihresgleichen. In der Kirche, deren Grundstein bereits im Jahr 1499 gelegt wurde, erhielten wir eine ausführliche und interessante Kirchenführung, in der wir vieles über die Geschichte und die Kunstschätze des Gotteshauses erfuhren. Neben dem Hauptaltar, der den Stammbaum Jesu darstellt, dem Bergaltar von Hans Hesse und der „Schönen Tür“ von Hans Witten, ist auch die aus 100 Reliefs bestehende Bilderbibel sehenswert. Imposant ist auch die wunderschöne Orgel der St. Annenkirche. Monatlich finden hier Orgelkonzerte sowie Bläsermusik statt, mit namenhaften Künstlern wie Ludwig Güttler oder dem Dresdner Kreuzchor.

Nach der Kirchenführung verspürten alle Appetit auf Kaffee. Das Café Roscher hielt für uns ein leckeres Kaffeetrinken bereit. Nach der Stärkung fuhr uns der Bus wieder in Richtung Heimat. Unterwegs begann es zu regnen, aber das tat unserer guten Laune keinen Abbruch.

Ein großes Dankeschön an das Vorbereitungsteam Sigrid Schmidtke, Steffen Mehnert und Reiner Franz!

Gisela Weniger

Gemeindebrief St. Nikolaifriedhof

Patenschaften für historische Grabstätten

Grabstätte Martha Schrag

Unser historisch bedeutsamer Friedhof verfügte einstmals über eine große Anzahl imposanter Grabstellen. Davon sind nur noch einige vorhanden und geben heute Zeugnis über die Geschichte unserer Stadt. Die meisten dieser Grabstellen sind inzwischen von den Eigentümern wieder an unsere Kirchgemeinde zurückgegeben und deren Erhaltung und Pflege stellt eine große Herausforderung dar. Seit mehreren Jahren suchen wir in der Arbeitsgemeinschaft „Pflege und Bewahrung erhaltenswerter Grabstellen auf dem St. Nikolaifriedhof“ nach neuen Wegen, die Erhaltung und einen ansehenswerten Pflegezustand abzusichern. So sind wir dankbar, dass wir bisher für fünf Grabstellen (Erbbegräbnisse Voigt, Stärker, Plank/Pohl und Zschau sowie die letzte Ruhestätte der Malerin und Chemnitzer Ehrenbürgerin Martha Schrag) einen Pflegepaten finden und eine Patenschaft vereinbaren konnten.

Dieser Bedarf besteht auch noch für einige weitere Grabstellen, zum Teil sind sie bereits durch Steckschilder „Pflegepaten gesucht“ markiert. Eine Patenschaft kann durch die Übernahme der Grabpflege oder durch eine regelmäßige, finanzielle Unterstützung zur Deckung der Grabpflegekosten erfolgen und ist jederzeit kündbar.

Sollten Sie Interesse an einer Grabpflegepatenschaft haben oder weitere Auskünfte wünschen, wenden Sie sich bitte an das Pfarramt.

Weihejubiläum unserer Friedhofskapelle

Im November jährt sich die Weihe unserer St. Nikolaikirche, ursprünglich als Friedhofskapelle, zum 125. Male. Dieses Jubiläums soll u. a. mit einer Ausstellung zur Baugeschichte gedacht werden. Leider habe ich dazu fast kein Bildmaterial aus der DDR-Zeit. Wer kann helfen – mit Fotos vom Inneren der Kirche, mit Bildmaterial zum Umbau in den 1950er Jahren? Bitte melden Sie sich im Pfarramt oder bei mir persönlich (Kontaktdaten über das Pfarramt)! Vielen Dank!

Ursula Kutscha

Termin zum Vormerken: Sonntag, 26. November, 15 Uhr
Festakt und Ausstellungseröffnung zum 125-jährigen Jubiläum der
Friedhofskapelle – unserer heutigen Kirche –  auf dem St. Nikolaifriedhof

Gemeindebrief Stefan Weber - Ein Leben für Chemnitz

Gedenkveranstaltung
mit Meditation und Ausstellungseröffnung

Am 17. September 2017 wäre der Chemnitzer Türmer Stefan Weber (1942–2015) 75 Jahre alt geworden. Dies hat unsere Kirchgemeinde – unterstützt durch die Stadt Chemnitz sowie den Förderverein Niklasberg – zum Anlass einer posthumen Ehrung des Wirkens von Stefan Weber genommen.

Gestärkt durch seinen christlichen Glauben und ermutigt durch das Bibelwort: „Suchet der Stadt Bestes“ (Jeremia 29,7), hat sich Stefan Weber ideenreich und visionär für seine Stadt engagiert: als langjähriger fest angestellter Türmer und Repräsentant der Stadt Chemnitz, als Kirchvorsteher von St.-Nikolai-Thomas und Kirchenbezirkssynodaler, als Maler und Grafiker, als Initiator zur Wiederbelebung der Geschichte seiner Heimatstadt.

Im Anschluss an ein geistliches Wort wollen wir uns an sein vielfältiges und unermüdliches Wirken erinnern und die Ausstellung „Stefan Weber – Ein Leben für Chemnitz“ feierlich eröffnen.

Wir laden Sie herzlich zu dieser Gedenkveranstaltung mit Meditation und Ausstellungseröffnung ein:

Wann:     Sonntag, 17. September, 10 Uhr
Wo:         St. Nikolaikirche, Michaelstraße 15

Öffnungszeiten der Ausstellung:

17.9.2017 bis 26.11.2017

samstags 14–16 Uhr
sonntags nach dem Gottesdienst
und nach Vereinbarung

Gemeindebrief Schulbeginn

Einsegnung zum Schuljahresbeginn

In diesem Jahr findet die Einsegnung aller Schulanfängerinnen und Schulanfänger sowie aller Mädchen und Jungen, für die am 7. August wieder die Schule beginnt, im Musicalgottesdienst zum Gemeindefest statt. Zusammen mit eurer Familie und Euren Freunden seid ihr dazu herzlich eingeladen.

Wann:     Sonntag, 27. August, 10.00 Uhr
Wo:        St. Nikolaikirche

Christenlehre

Alle Schulanfängerinnen und Schulanfänger und Kinder bis zur 6. Klasse sind herzlich zur Christenlehre eingeladen: Hier könnt ihr auf spannende Weise biblische Geschichten hören, singen, basteln, neue Freunde finden und jede Menge Spaß haben. Los geht’s am Mittwoch, den 16. August.

Klassen 1–3:  mittwochs 14.30–15.30 Uhr
Klassen 4–6:  mittwochs 16.30–17.30 Uhr

Spatzenchor und Kurrende

Die erste Probe im neuen Schuljahr ist am Mittwoch, den 16. August.

Kurrende (Klassen 2–6):  mittwochs 15.30–16.30 Uhr
Spatzenchor: (4 Jahre bis Klasse 1):  mittwochs 16.30–17.30 Uhr

Alle Kinder, die in die 2. Klasse gekommen sind, wechseln in die
Kurrende.

Konfirmationskurs

Du kommst in die 7. Klasse? Dann beginnt für dich der Konfirmationskurs. Gemeinsam mit den Jugendlichen der 8. Klasse aus unserer Gemeinde und aus St. Matthäus trefft Ihr Euch an einem Samstag im Monat, um mit Pfarrerin Frölich-Mestars und Pfarrerin Kühme den christlichen Glauben unter die Lupe zu nehmen. Zur Absprache von organisatorischen Vereinbarungen bitten wir darum, dass die Eltern der Jugendlichen der 7. Klasse am ersten Treffen (von 9–10 Uhr) teilnehmen.

Start ist am Samstag, 23. September, 9–14 Uhr
im Gemeindezentrum St.-Nikolai-Thomas, Chopinstraße 42.

Gemeindebrief Bibel im Gespräch

Im Monat Juli

Im Zweifel glauben:
Wie kann ich in meinem Leben
für das einstehen, was ich glaube?

Am Ende unserer Buchlesung „Im Zweifel glauben. Worauf wir uns verlassen können“ steht die Frage, wie unser Glaube uns zu einem Leben ermutigt, das von Vertrauen in Gott und Jesus Christus geprägt ist.

Wann:     Dienstag, den 4. Juli 19.30 Uhr
Wo:         Gemeindezentrum Chopinstraße 42
Leitung:  Pfarrerin Kühme

 

Im Monat September

500 Jahre Reformation –
eine STARKE FRAUENgeschichte

Luther, Melanchthon, Lukas Cranach – das sind bekannte Namen zum Jubiläum 500 Jahre Reformation. Auch Katharina von Bora gehört dazu. Doch wer kennt schon Caritas Pirckheimer, Olympia Fulvia Morata, Argula von Grumbach? Wir wollen sie kennenlernen und über das Leben und Wirken dieser Frauen der Reformation hören und ins Gespräch kommen.

 

Wann:     Dienstag, den 19. September 19.30 Uhr
Wo:         Gemeindezentrum Chopinstraße 42
Leitung:  Margitta Hennig, Astrid Kühme

 

Gemeindebrief Taufkurs für Erwachsene

Tauf- und Konfirmationskurs für Erwachsene
„Auf der Suche nach …“

Sie sind vielleicht als Kind getauft, aber nie konfirmiert worden? Sie wissen nur sehr wenig vom christlichen Glauben? Oder Sie sind einfach nur neugierig und möchten mehr über die Bibel und den Glauben erfahren, vielleicht auch unserer Kirche beitreten? Oder Sie möchten kirchlich getraut werden oder Ihre Kinder taufen lassen? Oder Sie wollen Pate werden und haben nur wenige Kenntnisse von Kirche und Glauben?

Was bietet mir der Kurs?

An sechs Abenden befassen wir uns mit zentralen Themen des christlichen Glaubens und lernen wichtige Texte der Bibel kennen. Sie greifen wichtige Lebensfragen auf und inspirieren uns zu neuen Sichtweisen. Der Kurs endet mit der Taufe bzw. Konfirmation im Festgottesdienst am Sonntag, den 3.12.2017 um 9.30 Uhr, wenn Sie das wünschen. Die Teilnahme verpflichtet Sie aber zu nichts.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Keine – außer der Bereitschaft, eine Bibel in die Hand zu nehmen und sich mit anderen, max. 8 Personen, auf eine Entdeckungsreise einzulassen.

Wann?                     dienstags 19.30–21.00 Uhr
29.8.; 12.9.; 26.9.; 17.10.; 7.11.; 14.11.; 28.11.

Wo?                         Gemeindezentrum Chopinstraße 42

Anmeldeschluss:    15. August

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
Ich freue mich auf Sie!
Ihre Pfarrerin Astrid Kühme.

Gemeindebrief Kirchweihfest/Tag des offenen Denkmals

Festgottesdienst zum Kirchweihfest mit Jubelkonfirmation

Am Kirchweihsonntag feiern wir Festgottesdienst und zugleich Jubelkonfirmation. Dazu laden wir besonders alle recht herzlich ein, die vor 25, 50, 60, 65 Jahren und darüber hinaus konfirmiert worden sind. Bitte melden Sie sich im Pfarramt an!

Wann:   Sonntag, 10. September, 9.30 Uhr
Wo:       St. Nikolaikirche

 

Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals
„Macht und Pracht“ heißt das bundesweite Motto des Tags des offenen Denkmals am 10. September 2017. Wir laden Sie herzlich zu folgenden Veranstaltungen in unserer Gemeinde ein:

Historische Friedhofsführung

Bei einer historischen Führung über den Chemnitzer St. Nikolaifriedhof können Interessierte am Beispiel mehrerer alter Familiengrabstätten entdecken, wie sich finanzieller Wohlstand auch auf die Gestaltung der letzten Ruhestätte auswirkte.

Wann:       Sonntag, 10. September, 15 Uhr
Wo:           St. Nikolaifriedhof, Treff vor Kirche
Dauer:       ca. 1½ Stunden

Konzert mit Michael Grube
„Violinistische Träumereien aus vier Jahrhunderten“

Der exzellente Geiger Prof. Michael Grube (Quito, Ecuador) spielt sein Soloprogramm auf einer mehr als 350 Jahre alten Violine von Niccolo Amati. Prof. Grube gastierte in 110 Staaten und erhielt weltweit Auszeichnungen. In unserer Kirche werden u. a. Werke von J.S. Bach, Niccolo Paganini und Johann Stamitz erklingen. Der Eintritt ist frei.

Wann:       Sonntag, 10. September, 17 Uhr
Wo:           St. Nikolaikirche

Gemeindebrief Aus dem Kirchenvorstand

Fortbildung für Ehrenamtliche: Abendmahl austeilen

Inhalt: Das Heilige Abendmahl: Schwerpunkte aus Geschichte und Theologie, liturgische Informationen zum Abendmahl im Evangelischen Gottesdienst, Abendmahl austeilen – Hinweise und Übungen

Zielgruppe: Frauen und Männer, die in Abendmahlsfeiern bei der Austeilung mitwirken oder mitwirken möchten

Wann:            Freitag, 8. September, 18–21 Uhr
Wo:                St. Nikolaikirche, Michaelstraße 15
Leitung:         Pfarrerin Christiane Dohrn (Leipzig)
Anmeldung:   bis 31. August im Pfarramt

 

Personelles

Unser Hausmeister Franz Schmid ist auf unbestimmte Zeit erkrankt. Wir wünschen Herrn Schmid gute Genesung, Zuversicht und Gottes spürbaren Beistand. Der Kirchenvorstand ist dankbar, dass Herr Ahmadi, der bereits ein Jahr in der Garten- und Landschaftspflege gearbeitet und Erfahrungen gesammelt hat, die Vertretung übernimmt.

Mein Name ist Aziz Ahmadi. Ich komme aus Afghanistan und lebe seit 2014 mit meinem Sohn Poriya in Chemnitz. 2016 habe ich einen Taufkurs besucht und mich in der Kreuzkirche taufen lassen. Poriya besucht seit einem Jahr die Christenlehre. Seit Ende Mai bin ich für die Hausmeistertätigkeiten im Gemeindezentrum Chopinstraße 42 zuständig. Ich freue mich über diese Aufgabe.                

A. Ahmadi

 

Stühle abzugeben

Nachdem unsere Gemeinderäume in der Chopinstraße 42 sowie unsere neue St. Thomaskapelle eine neue Bestuhlung erhalten haben, sind nun die alten Gemeindestühle gegen eine Spende
(10 € pro Stuhl) an Interessierte abzugeben. Die Stühle können in der Kirche nach Absprache besichtigt und abgeholt werden. Bitte melden Sie sich beim Friedhofspersonal (Tel. 304685)!

Gemeindebrief Auf ein Wort: Ihr seid das Licht

Liebe Gemeinde,

was Licht bewirken kann, spüre ich im Sommer ganz besonders: Im Garten und auf dem Balkon lockt es täglich neue Blüten hervor, auf den Feldern reift das Korn und an den Bäumen wachsen Früchte. Wie kraftvoll ist doch das Licht! Es lässt nicht nur Knospen aufblühen, sondern oft auch uns Menschen, es schenkt neue Lebenskräfte und Heiterkeit.

„Ihr seid das Licht der Welt“, hat Jesus in der Bergpredigt zu seinen Jüngern gesagt. Ihr seid es bereits, hier und heute, nicht ihr sollt es sein – wenn ihr einst vollkommen seid. Können Sie sich das vorstellen: wir, Sie und ich, das Licht der Welt, strahlend, hell, kraftvoll und leuchtend? Durch unser Lachen wird die Welt heller, und wenn wir tun, was wir können, blühen andere Menschen auf, sie wachsen innerlich und entfalten Gaben. Ehrlich gesagt, ich zögere etwas und denke: Ich doch nicht, ich bin höchstens eine kleine Leuchte, so vieles ist gar nicht hell in meinem Leben. Was kann ich schon ausrichten? Genau gegen diese Einwände richten sich die Worte, die Nelson Mandela zugeschrieben werden und ganz im Geiste der Bergpredigt verfasst sind:

„Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten erschreckt. Wir fragen uns: Wer bin ich, um brillant, großartig, talentiert und sagenhaft zu sein? Aber wer bist du eigentlich, um all das nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Dein zögerliches Spiel dient der Welt nicht. Es wird nichts erhellt dadurch, dass du dich kleiner machst. Wir wurden geboren, den Glanz Gottes, der in uns ist, offenkundig zu machen. Er ist nicht nur in Einzelnen, sondern in jedem von uns. Wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir damit anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sein werden, befreit unsere Gegenwart auch andere.“

Ihr seid das Licht der Welt, der Glanz Gottes ist in euch. Fassen wir den Mut zu leuchten und zu glänzen! Mögen wir erfahren: Durch uns wird die Welt etwas heller, und Menschen blühen auf, sie wachsen und entfalten sich.

„So lebt als Kinder des Lichts; denn die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.“ (Epheser 5,8–9)

So wünsche ich Ihnen lichtvolle Momente in dieser schönen Sommerzeit
Ihre/Eure Pfarrerin Astrid Kühme

Gemeindebrief Gemeinde erleben für Jung und Alt

Gemeindefest am 27. August, 10–15 Uhr

Wir starten den gemeinsamen Tag um 10 Uhr mit einem Musicalgottesdienst. Unsere Kurrendekinder werden mit der Kurrende der St.-Matthäus-Kirchgemeinde das Musical „Babel blamabel“ von Andreas Hantke aufführen. In der Geschichte des Turmbaus zu Babel, wie auch beim Pfingstwunder, geht es um ein aktuelles Thema: die Verständigung der Menschen untereinander. Beides wird im Musical thematisch aufgegriffen und mit verschiedenen Musikstilen zum Klang gebracht.

Nach dem Gottesdienst treffen wir uns im Pfarrgarten zum Mittagessen. Im Anschluss daran laden wir zu Spiel, gemeinsamem Singen und Austausch ein. Bei Kaffee und Kuchen klingt unser Gemeindefest gegen 15 Uhr aus.

Es wäre schön, wenn wir das Aufräumen wie auch im letzten Jahr gestalten, nach dem Motto: Viele helfende Hände – ein schnelles Ende!

Damit das Fest gelingt, benötigen wir Ihre Hilfe!

Möchten Sie mit einem Spiel oder einem künstlerischen Beitrag unser Fest bereichern?

Wollen Sie zum Gelingen des Buffets mit Salat oder Kuchen beitragen? Oder möchten Sie beim Auf- und Abbau oder in der Küche mithelfen? Dann geben Sie uns bitte bis zum 23. August im Pfarramt Bescheid (Tel. 301677). Vielen Dank für Ihre Unterstützung!